Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge und sonstige Absprachen sowie Buchungsvereinbarungen zwischen Hamburg-Besuchern und Hamburgern (im Folgenden kurz „Gast“ genannt) und dem Hamburg-Lotsen, A. Vincent Schmidt sowie dessen Mitarbeitern und Beauftragten (im Folgenden kurz „der Hamburg-Lotse“ genannt).

§ 1 – Allgemeines

Der Hamburg-Lotse ist kein Reiseveranstalter, sondern lediglich Vermittler von Leistungen und Begleiter in und um Hamburg. Für die Leistungen Dritter (z.B. Konzertveranstalter, Hotels, Kapitäne) übernehmen wir keine Gewähr, sofern uns kein Auswahlverschulden trifft.

§ 2 – Vertragsschluss/Preise

  1. Der Vertrag zwischen dem Gast und dem Hamburg-Lotsen kommt durch unsere Buchungsbestätigung per Fax, E-Mail oder Post zustande.
  2. Alle angegebenen Preise verstehen sich inkl. der aktuellen gesetzlichen Mehrwertsteuer. Alle Kosten, die dadurch entstehen, dass der Gast sich durch den Hamburg-Lotsen begleiten lässt (z.B. Beförderungsentgelte, Eintrittskarten für den Lotsen, Gastronomie etc.) trägt der Gast.
  3. Die Basiskosten sind per Vorkasse (Überweisung auf das Geschäftskonto) zu entrichten; Rechnungsstellung erfolgt nach Auftragerteilung. Sollte eine Überweisung bis Leistungserbringung nicht möglich sein, so sind die Basiskosten als Barzahlung vor Beginn der Führung/Begleitung zu zahlen.

§ 3 – Rücktritt

Tritt der Kunde vom Vertrag zurück, so behält der Hamburg-Lotse den Anspruch auf die vereinbarte Vergütung. Wird ein Auftrag am gebuchten Tag oder gar nicht storniert, wird die volle Vertragssumme fällig. Darüber hinaus gilt folgende Vergütungstabelle:

Bei Rücktritt …
am Buchungstag 100% der Auftragssumme
1 – 10 Tage vor Leistungsbeginn 100% der Auftragssumme
11 – 20 Tage vor Leistungsbeginn 70% der Auftragssumme
21 – 30 Tage vor Leistungsbeginn 50% der Auftragssumme

Ab Auftragsbestätigung mind. 20% der Auftragssumme (bzw. mind. 200,- €). Sobald organisatorischer Aufwand für Hamburg-Lotse eingetreten ist sind bis zu 100% der Angebotssumme fällig. Fällige Stornogebühren von Drittleistern trägt vollumfänglich der Gast. Es steht dem Gast frei, nachzuweisen, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.

§ 4 – Haftungsbeschränkungen

1. Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen beschränkt sich die Haftung des Hamburg-Lotsen auf den nach der Art des Auftrages vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschaden. Dies gilt auch bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen unserer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen.

Gegenüber Unternehmern haften wir bei leicht fahrlässiger Verletzung unwesentlicher Vertragspflichten nicht.

2. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei uns zurechenbaren Körper- und Gesundheitsschäden oder bei Verlust des Lebens des Kunden.

§ 5 – Anwendbares Recht

Es findet ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung.

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