Wir unterstützen unsere Gäste individuell bei der Planung des Hamburg-Aufenthalts.
Wenn wir dann Dinge abfragen, die unbedingt dabei sein sollen, dann heißt es dann heißt es immer mal wieder „Und einen Nachmittag möchten wir an die See/an den Strand!“ Da verschätzt sich Manche/r mit der Entfernung zu Nord- oder Ostsee, sooo nah ist das gar nicht. Es sei denn, man hätte z.B. nen Katamaran, der einen vielleicht sogar bis Helgoland bringt. Und den gibt’s!! Den Katamaran von FRS Helgoline.
Mit Fahrtroute auf der Elbe entlang, mit Blick auf Blankenese, das Alte Land, Glücksstadt, Brunsbüttel und Nord-Ostsee-Kanal, Cuxhaven.
Dann raus auf die offene See – nach Helgoland!
Die Fahrtzeit von Hamburg nach Helgoland beträgt mit dem FRS Halunder Jet ca. 3,5 – 4 Stunden. Wem das zu weit ist (oder Ehrfurcht vor der See hat), dem bietet sich die Möglichkeit, z.B. bis Brunsbüttel oder Cuxhaven zu fahren. Dort Zeit verbringen, den Norden genießen und später kommt (für viele) der schönste Teil der Reise: Der Weg zurück nach Hamburg. Aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden …
Neulich am Hafen
Während unserer Führungen entlang der Elbe sehen wir den Halunder Jet häufig – und geben gern Auskunft, dass der Katamaran
- täglich von Hamburg nach Helogland fährt.
- dass es Familientage (Mittwoch und Sonntag) gibt
- dass man z.B. auch „nur“ bis Brunsbüttel oder Cuxhaven mitfahren kann.
- … und dass es mit den „7 Tage – 7 Highlights“-Angeboten längeren Inselaufenthalt, Torten-Specials und Sonderpreise für Senioren gibt.
Der Blick auf die Homepage der FRS Helgoland insbesondere auf die „7 Tage, 7 Highlights“ lohnt sich.
Und macht Lust auf den Norden, Lust auf den Halunder Jet – und natürlich Lust auf Helgoland!
ZWISCHEN HANDEL UND PIRATERIE:
DIE ELBE ZUR ZEIT STÖRTEBEKERS
Seit Jahrhunderten ist die Elbe mehr als nur ein Fluss: Sie ist Lebensader, Handelsweg und Machtfaktor. Im Mittelalter war die Elbe eine der wichtigsten Verkehrsachsen Norddeutschlands. Über sie gelangten Waren aus dem Binnenland zur Nordsee und von dort in die Handelsnetze der Hanse. Doch wo Reichtum floss, lauerten auch Gefahren. Piraterie gehörte zum Alltag der Seefahrt, und kaum ein Name ist so eng mit dieser Bedrohung verknüpft wie Klaus Störtebeker.
Der Legende nach galt Störtebeker als einer der Anführer der Vitalienbrüder – ursprünglich als Freibeuter eingesetzt entwickelten sie sich zu gefürchteten Piraten. Sie überfielen Handelsschiffe in Nord- und Ostsee.
Zwischen Hamburg und der offenen See lag – strategisch günstig – Helgoland. Der Felsen gilt als Ort der Überlieferung nach als Rückzugs- und Operationsbasis der Vitalienbrüder. Von hier aus konnten sie den Schiffsverkehr beobachten und gezielt zuschlagen. Der Handelsweg Hamburg–Elbmündung–Nordsee war damit zugleich ein Schauplatz permanenter Bedrohung.
Im Jahr 1401 wurde Klaus Störtebeker vor Helgoland von Hamburger Schiffen unter Führung Simon von Utrechtes aufgebracht und in Hamburg zum Tode verurteilt. Auf dem Grasbrook, nahe der damaligen Hafenfahrt, endete sein Leben – öffentlich hingerichtet, gemeinsam mit vielen seiner Gefährten. Bis heute erinnern Legenden, Mahnmale und Erzählungen daran, dass der Wohlstand der Hansestädte nicht nur erarbeitet, sondern auch verteidigt werden musste – gegen Piraten, die die Freiheit der See für sich beanspruchten.
Alle Infos zu unserer Störtebeker-Tour findet Ihr HIER.






